Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:
- 90 % der Erwerbstätigen in Deutschland sind offen für Weiterbildung.
- Nur 4 % verfolgen einen klaren Entwicklungsplan.
- 47 % glauben nicht, dass unsere Kompetenzen im KI-Zeitalter wettbewerbsfähig sind.
- 34 % fühlen sich durch den technologischen Wandel überfordert.
- 55,6 % sagen: „Ich habe heute weniger Kraft als vor drei Jahren.“
Diese Zahlen sind alarmierend – und gleichzeitig eine Chance. Denn sie zeigen: Der Wille zur Veränderung ist da. Was fehlt, ist ein strategischer Kompass.
Lernen neu denken: Was zählt in der KI-Ära?
Die Studie zeigt deutlich: Viele Menschen investieren in Kompetenzen, die bald von KI übernommen werden – etwa Analyse, Strategie oder Prozessoptimierung. Dabei liegt unsere Zukunftsfähigkeit in genau den Fähigkeiten, die Maschinen (noch) nicht beherrschen:
- Empathie
- Teamfähigkeit
- Kreative Problemlösung
- Innovatives Denken
- Aktive Mitgestaltung der Digitalisierung
Diese „Future Skills“ sind nicht nur menschlich – sie sind entscheidend für den Erfolg in einer zunehmend automatisierten Welt.
Der kompetenzstarke Standort Deutschland – am Wendepunkt
Deutschland war lange führend in der Kompetenzentwicklung. Doch jetzt braucht es einen neuen Ansatz: Lernen muss strategisch gedacht werden. Mit klaren Zielen, zukunftsweisenden Methoden und einem Fokus auf die Kompetenzen, die uns Menschen ausmachen.
Die Studie des PINKTUM Institute liefert nicht nur Zahlen, sondern auch Orientierung. Sie analysiert, welche Fähigkeiten künftig beim Menschen liegen, welche die KI übernehmen wird – und wo Deutschlands besondere Stärken liegen.
Erfahren Sie, wie Sie sich und Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen können – mit den richtigen Kompetenzen für das KI-Zeitalter.